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Blaulicht

Kanton St.Gallen: Silvesternacht

  • Kanton St.Gallen: Silvesternacht
    Kanton St.Gallen: Silvesternacht (Bild: Kantonspolizei St. Gallen)
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    Kanton St.Gallen: Silvesternacht (Bild: Kantonspolizei St. Gallen)
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    Kanton St.Gallen: Silvesternacht (Bild: Kantonspolizei St. Gallen)
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    Kanton St.Gallen: Silvesternacht (Bild: Kantonspolizei St. Gallen)
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    Kanton St.Gallen: Silvesternacht (Bild: Kantonspolizei St. Gallen)
2022-01-01 09:00:09
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Quelle: Kantonspolizei St. Gallen

In der Silvesternacht hat die Kantonspolizei St.Gallen rund 70 Einsätze geleistet, wie die Kantonspolizei St. Gallen meldet.

Die Zahl der Einsätze entspreche in etwa jenen der vergangenen Jahre. Besonders beschäftigt haben Vorfälle mit Feuerwerk, Ruhestörungen und Interventionen im häuslichen Bereich.

Grössere Vorfälle blieben jedoch aus. In vier Fällen rückte die Kantonspolizei St.Gallen aus, weil Personen Böller oder Raketen gegen Gebäude zündeten oder auf vorbeifahrende Autos warfen.

In Rapperswil-Jona wurde zudem ein Parkticketautomat und in Uzwil zwei Abfalleimer mutmasslich mit Feuerwerk stark beschädigt.In rund 10 Fällen wegen Ruhestörung im privaten sowie öffentlichen Bereich konnte für Ruhe gesorgt werden. Die Beteiligten zeigten sich meist einsichtig und drosselten die Lautstärke oder lösten die Feierlichkeiten auf.An drei Örtlichkeiten musste wegen persönlicher Lebenskrisen von Personen vorgesprochen werden.

Teilweise mussten diese fachärztlich begutachtet werden. In sechs Fällen mussten Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen bei Streitereien im Privatbereich intervenieren und schlichten.In Sargans und Rapperswil-Jona kam es zu je einer Auseinandersetzung unter Barbesuchenden.

Die Kantonspolizei St.Gallen konnte schlichten. Verletzte Personen seien keine bekannt.Auch die Feuerwehr hatte in der Silvesternacht einiges zu tun und musste wegen brennender Abfalleimern mehrere Male ausrücken.

In Rorschach, Oberbüren und Ebnat-kappel gerieten Niederflurcontainer und in Heerbrugg eine Hecke in Brand. In allen Fällen konnten die Brände rasch gelöscht werden.

Nach ersten Erkenntnissen war abgelassenes oder falsch entsorgtes Feuerwerk meistens Grund für die Brände. Der entstandene Sachschaden werde insgesamt auf mehrere tausend Franken geschätzt..

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