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Kanton St.Gallen: Weitgehend ruhiger Heiligabend

Kanton St.Gallen: Weitgehend ruhiger Heiligabend
Kanton St.Gallen: Weitgehend ruhiger Heiligabend (Bild: Kantonspolizei St. Gallen)

2021-12-25 09:00:10
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Quelle: Kantonspolizei St. Gallen

Die Kantonspolizei St.Gallen kann auf einen relativ ruhigen Heiligabend (24.12.2021) zurückblicken, wie die Kantonspolizei St. Gallen mitteilt.

Einbrüche sowie zwischenmenschliche oder persönliche Probleme machten ein Ausrücken der Polizistinnen und Polizisten nötig. Mit der Folge, dass zwei mutmassliche Einbrecher die restlichen Weihnachten voraussichtlich in einer Zelle verbringen.

In zwei Fällen gingen Brände glimpflich aus. Falsche Polizisten scheinen auch im Dienst gewesen zu sein, bislang seien aber nur erfolglose Versuche bekannt.

Ebenfalls erfolgreich waren zwei Polizisten in Vilters. Während einer Patrouillenfahrt fiel ihnen eine Person auf, die Gegenstände hinter einem Gebäude versteckte.

Die männliche Person konnte trotz Fluchtversuch angehalten werden. Wie sich herausstellte, führte der 16-jährige algerische Asylbewerber aus dem Kanton St.Gallen mutmassliches Deliktsgut auf sich und wollte dieses verstecken.

Erste Hinweise deuten darauf hin, dass die sichergestellten Gegenstände aus mehreren Fällen von Diebstählen oder Einbrüchen stammen. Der Jugendliche werde sich vor der Jugendanwaltschaft verantworten müssen.In Oberuzwil und in Schwarzenbach gingen zwei Brandfälle glimpflich aus.

In Oberuzwil kam es zu einem Brand in einer Sauna. Dieser konnte durch den Hausbesitzer selbständig gelöscht werden.

Ein Angehöriger der Feuerwehr führte eine Kontrolle durch und konnte Entwarnung geben. In Schwarzenbach fing ein Adventskranz Feuer.

Er konnte jedoch durch die Bewohnenden der Wohnung gelöscht und auf den Balkon befördert werden.In insgesamt neun Fällen mussten Polizeipatrouillen wegen zwischenmenschlichen oder persönlichen Problemen ausrücken. Für den Heiligabend konnte in allen Fällen eine einstweilige Beruhigung in die Situation gebracht werden.

Die betroffenen Personen wurden auf bestehende Hilfsangebote aufmerksam gemacht oder in ärztliche Betreuung übergeben. Wo nötig werden Anzeigen an die Staatsanwaltschaft oder Berichte an Sozialbehörden verfasst.Ebenfalls im Dienst waren offensichtlich falsche Polizisten.

Die Kantonspolizei St.Gallen habe vier Meldungen von Betrugsversuchen von falschen Polizisten erhalten, bei denen die Angerufenen glücklicherweise bemerkt haben, dass die aufgetischte Geschichte nicht stimmt. Auch an Weihnachten gilt, dass die Polizei niemals Bargeld und Wertgegenstände von Privatpersonen zur sicheren Aufbewahrung abholt..

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