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Fake-Erpresserbriefe auf dem Postweg

Fake-Erpresserbriefe auf dem Postweg
Fake-Erpresserbriefe auf dem Postweg (Bild: Kantonspolizei Zug)

2021-10-06 15:00:12
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Quelle: Kantonspolizei Zug

Seit Dienstag, 5. Oktober 2021, gehen bei den Zentralschweizer Polizeikorps Meldungen über Erpresserbriefe ein, die den Betroffenen per Post zugestellt werden, wie die Kantonspolizei Zug mitteilt.

Unter Todesandrohung werde die Überweisung von Bitcoins gefordert. Es handelt sich hierbei um Fake-Erpresserbriefe.

Die Zentralschweizer Polizeikorps raten dringend, keine Zahlungen zu tätigen und die Polizei beizuziehen.Eine unbekannte Täterschaft habe Briefe an Privathaushalte verschickt, in denen behauptet wird, dass sie die privaten Gepflogenheiten der Adressaten kennt. Die Erpresser drohen auch indirekt mit dem Tod, falls keine Überweisung von 0.5 Bitcoin erfolgt oder die Polizei beigezogen wird.

Die Zentralschweizer Polizeikorps weisen darauf hin, dass aufgrund dieser Schreiben, keine konkrete Bedrohung für die Betroffenen besteht und keine Zahlungen geleistet werden sollen. Betroffene werden gebeten, umgehend bei der Polizei Anzeige zu erstatten..

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