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Blaulicht

Kriminalitätsaufklärung und Verkehrssicherheit im Wallis: Was Sie wissen müssen

Die Aufklärungsquoten liegen weiterhin hoch, insbesondere bei Straftaten gegen Leib und Leben (95%) und gegen die sexuelle Integrität (94%). Doch die Kantonspolizei Wallis kämpft mit zunehmender Cyberkriminalität, Einbruchdiebstählen, häuslicher Gewalt und Drogenbekämpfung, während die Verkehrssicherheit trotz weniger Unfällen eine steigende Zahl von Todesopfern verzeichnet.

Jahresstatistik: Das Wallis bleibt ein sicherer Kanton
Jahresstatistik: Das Wallis bleibt ein sicherer Kanton (Bild: Kantonspolizei Wallis)

2024-03-25 10:00:22
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Quelle: Kantonspolizei Wallis

Die Aufklärungsquoten sind nach wie vor hoch. Sie liegen bei 95% für Straftaten gegen Leib und Leben und bei 94% für Straftaten gegen die sexuelle Integrität.

Probleme und Herausforderungen

Einige Problematiken bereiten der Kantonspolizei Wallis jedoch Sorgen. Es handelt sich insbesondere um Fälle von Cyberkriminalität, die weiterhin zunehmen (872 Fälle im Jahr 2023 gegenüber 807 im Jahr 2022), um Einbruchdiebstähle (980 Fälle im Jahr 2023 gegenüber 864 im Jahr 2022) und um häusliche Gewalt (452 Fälle im Jahr 2023 gegenüber 377 im Jahr 2022). Die Kantonspolizei Wallis hält zudem den Druck bei der Bekämpfung von Betäubungsmitteln aufrecht.

Die von der Kantonspolizei Wallis verfolgte Strategie der Prävention und der gezielten Repression trägt weiterhin Früchte. Die Sicherheit auf dem Strassennetz kann als gut bezeichnet werden.

Verkehrssicherheit und Herausforderungen

Die Zahl der Verkehrsunfälle ist zurückgegangen, obwohl der Strassenverkehr mit einem deutlichen Anstieg der Fahrzeugzulassungen (314'725 im Jahr 2017 auf 352'857 im Jahr 2023) immer dichter geworden ist. Im Gegensatz dazu ist die Zahl der Todesopfer auf den Walliser Strassen im letzten Jahr leider gestiegen. 15 Menschen verloren 2023 bei Unfällen ihr Leben, gegenüber 10 im Jahr 2022.

Im vergangenen Jahr wurden 24 Raserdelikte begangen, was zu einem Anstieg der Zahl der Todesfälle führte. Dies erfordert einen verstärkten Kampf gegen Fahrer, die ihr Leben ernsthaft gefährden. Darüber hinaus ist festzustellen, dass bei den Kontrollen Alkohol- und Geschwindigkeitsmessungen über 92% der Fahrerinnen und Fahrer in Ordnung waren. Indikatoren, die belegen, dass die Bemühungen um Prävention und Strafverfolgung aufrechterhalten werden müssen.

(Quelle:Kantonspolizei Wallis Bearbeitet mit ChatGPT)

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