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Schockanruf-Betrug in Basel: Serbischer Staatsbürger festgenommen

Ein 51-jähriger Serbe wurde in Basel wegen des Verdachts auf Schockanrufbetrug festgenommen, nachdem er etwa 18.000 Franken von einem Opfer erhalten hatte. Das Zwangsmassnahmengericht verhängte eine Untersuchungshaft von zwei Monaten gegen den mutmasslichen Betrüger. Schützen Sie sich vor Schockanrufen und warnen Sie Ihre Angehörigen vor dieser betrügerischen Masche.

2024-03-20 16:00:12
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Quelle: Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt

Am Freitag, 15. Marz 2024, gegen 19.40 Uhr, wurde ein mutmasslicher Betruger von der Kantonspolizei Basel-Stadt festgenommen. Der 51-jahrige Mann hatte bei einem sogenannten „Schocktelefonat“ etwa 18'000 Franken von seinem Opfer erhalten. Das Zwangsmassnahmengericht ordnete eine Untersuchungshaft von zwei Monaten gegen den serbischen Staatsburger an.

Verdacht auf Schockanruf-Betrug in Basel

Ersten Ermittlungen zufolge hatte ein vermeintlicher Bankangestellter eine 94-jahrige Frau kontaktiert. Nach weiteren Gesprachen mit einem zweiten Betruger, der sich als Polizist ausgab, hob eine Verwandte des Opfers Bargeld ab. Glucklicherweise alarmierte sie die Polizei, bevor das Geld ubergeben wurde. Aus ermittlungstaktischen Grunden kann die Staatsanwaltschaft keine weiteren Details bekannt geben.

Warnung vor Schockanrufen

Bei „Schockanrufen“ geben sich Betruger als Kriminalbeamte, Polizisten oder Bankangestellte aus. Sie erzahlen den Opfern, dass ein Angehoriger verungluckt sei, ein Einbruch bevorsteht oder dass sie Opfer von Betrug geworden sind. Die Anrufer verwenden gefalschte Rufnummern, die auf dem Display als offizielle Amtsnummern erscheinen, um die Opfer zu tauschen.

Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt betont, dass die Polizei niemals dazu auffordert, Geld abzuheben oder Wertgegenstande zu ubergeben. Bei Zweifeln an der Echtheit eines Anrufers sollte sofort die Kantonspolizei Basel-Stadt uber den Notruf 117 kontaktiert werden, um Betrug zu verhindern.

(Quelle:Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt Bearbeitet mit ChatGPT)

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