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Verkehrsunfallstatistik St.Gallen 2023: Anzahl der Toten gestiegen

Die polizeiliche Verkehrsunfallstatistik des Kantons St.Gallen für 2023 zeigt einen leichten Rückgang der Gesamtunfallzahl, aber eine besorgniserregende Zunahme von tödlichen Motorradunfällen bei jungen Fahrer:innen. Der Leiter Verkehrspolizei, Philipp Sennhauser, betont die Bedeutung präventiver Massnahmen, um Unfälle zu verhindern und die Verkehrssicherheit zu verbessern.

  • Kanton St.Gallen: Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2023
    Kanton St.Gallen: Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2023 (Bild: Kantonspolizei St. Gallen)
  • Kanton St.Gallen: Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2023
    Kanton St.Gallen: Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2023 (Bild: Kantonspolizei St. Gallen)
2024-03-14 11:00:15
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Quelle: Kantonspolizei St. Gallen

Die polizeiliche Verkehrsunfallstatistik des Kantons St.Gallen für das Jahr 2023 liegt vor. Die Gesamtunfallzahl hat sich gegenüber dem Vorjahr leicht reduziert. Leider verloren aber mehr Personen auf St.Galler Strassen ihr Leben. Die Statistik weist mit 19 Toten vier Getötete mehr als noch im Vorjahr aus. Besorgniserregend ist die starke Zunahme von Motorradunfällen junger Fahrerinnen und Fahrer.

Hohe Mobilität birgt Risiken

Der Leiter Verkehrspolizei der Kantonspolizei St.Gallen, Philipp Sennhauser, führt in seinem Vorwort aus, dass der hohe Mobilitätsgrad in der Bevölkerung auch seine Schattenseiten habe - im vorliegenden Beispiel in Form von Verkehrsunfällen. Die aktuelle Statistik liefert dazu folgende Erkenntnisse:

Wie Philipp Sennhauser in seinem Vorwort weiter ausführt, bedeuten diese Zahlen für die Arbeit der Kantonspolizei St.Gallen, dass sie auch in Zukunft dort aktiv sein wird, wo die häufigsten Unfallursachen zu finden sind. Dazu gehören zu hohe Geschwindigkeiten, mangelnder Abstand, zu wenig Aufmerksamkeit und das Lenken eines Fahrzeugs nach Alkohol- und/oder Drogenkonsum. Sennhauser sagt aber auch: «Ohne die Mithilfe eines Einzelnen nützen diese polizeilichen Tätigkeiten wenig. Zu den einfachsten Massnahmen gehört der Eigenschutz, zum Beispiel durch das Tragen eines Helms und gut sichtbarer Kleidung, das defensive Fahren und die gegenseitige Toleranz.»

Präventive Massnahmen sind wichtig

Die Kantonspolizei St.Gallen wird also weiterhin versuchen, gemeinsam mit Partnerorganisationen, auf Gefahren und Risiken hinzuweisen und mit präventiven Massnahmen solche Unglücksfälle zu verhindern. Daneben wird sie auch durch repressive Massnahmen fehlbare Verkehrsteilnehmende daran erinnern, welche Regeln gelten und wie sie einzuhalten sind.

(Quelle:Kantonspolizei St. Gallen Bearbeitet mit ChatGPT)

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