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Verkehrsunfälle in St.Gallen: Rückgang und Todesfälle im Jahr 2023

Die Verkehrsunfälle in St.Gallen sind im Jahr 2023 rückläufig, wie aus der jährlichen Statistik der Stadtpolizei hervorgeht. Die Gesamtzahl der Unfälle sank auf 368, während auch weniger Personen verletzt wurden. Leider sind jedoch vier Personen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen.

  • Verkehrspolizeiliche Statistik 2023
    Verkehrspolizeiliche Statistik 2023 (Bild: Stadtpolizei St. Gallen)
  • Verkehrspolizeiliche Statistik 2023
    Verkehrspolizeiliche Statistik 2023 (Bild: Stadtpolizei St. Gallen)
  • Verkehrspolizeiliche Statistik 2023
    Verkehrspolizeiliche Statistik 2023 (Bild: Stadtpolizei St. Gallen)
  • Verkehrspolizeiliche Statistik 2023
    Verkehrspolizeiliche Statistik 2023 (Bild: Stadtpolizei St. Gallen)
  • Verkehrspolizeiliche Statistik 2023
    Verkehrspolizeiliche Statistik 2023 (Bild: Stadtpolizei St. Gallen)
2024-03-14 10:00:04
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Quelle: Stadtpolizei St. Gallen

Die jährliche verkehrspolizeiliche Statistik der Stadtpolizei St.Gallen liegt vor. Im Jahr 2023 ist ein Rückgang an Verkehrsunfällen zu verzeichnen. Auch gab es insgesamt weniger Unfälle, bei welchen Personen verletzt wurden. Jedoch sind vier Personen in der Stadt St.Gallen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. Die Geschwindigkeitseinhaltung hat sich bei langsamen Tempi verbessert, hingegen waren bei Tempo 50 und 60 mehr Personen zu schnell unterwegs. Bei Fahren in nicht fahrfähigem Zustand zeigt sich eine Abnahme.

Abnahme der Verkehrsunfälle in St.Gallen

Die Anzahl polizeilich erfasster Verkehrsunfälle hat im Jahr 2023 im Vergleich zu den Vorjahren abgenommen. Die Stadtpolizei St.Gallen registrierte insgesamt 368 Unfälle – das sind 40 weniger als im Jahr 2022. Auch die Anzahl Verkehrsunfälle mit verletzten Personen sank um 17 auf insgesamt 163 Personen. Leider kamen jedoch im Jahr 2023 vier Personen aufgrund eines Verkehrsunfalles ums Leben.

Unfallursache und Beteiligung

Wie in den Jahren zuvor zählten auch im Jahr 2023 mangelnde Aufmerksamkeit, das Missachten der Vortrittsregelung, Fahren in nicht fahrfähigem Zustand sowie nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit zu den häufigsten Unfallursachen. Bei der Beteiligung an Unfällen in den Kategorien Personenwagen, Motorrad, Fahrrad, zu Fuss Gehende und Übrige zeigt sich im Vergleich zum letzten Jahr eine Abnahme. Hingegen gab es eine Zunahme bei der Beteiligung von Liefer- und Lastwagen sowie Motorfahrrädern (inkl. Leicht-Motorfahrrädern).

Geschwindigkeitskontrollen

Die Einhaltungsquoten bei stationären und semistationären Geschwindigkeitsmessanlagen bewegen sich auf sehr hohem Niveau und haben sich sogar noch leicht verbessert. Ebenso verbessert hat sich die Einhaltungsquote bei mobilen Messungen bei «Zone30». Hingegen verschlechterte sich die Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit bei «Generell 50» sowie in den «60-er»-Bereichen, wenn mobile Messungen durchgeführt wurden.

Fahren in nicht fahrfähigem Zustand

Im Jahr 2023 wurden im Vergleich zu den Vorjahren weniger Personen in nicht fahrfähigem Zustand durch die Stadtpolizei St.Gallen angehalten. Die Anzahl nahm um 31 ab, auf insgesamt 149 Personen. Die grösste Abnahme zeigt sich wie im Vorjahr bei Personen, welche aufgrund von Alkohol fahrunfähig waren.

(Quelle:Stadtpolizei St. Gallen Bearbeitet mit ChatGPT)

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