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Schwerer Unfall auf dem Wipkinger-Viadukt: Zwei Gleisarbeiter schwer verletzt

Am späten Mittwochabend (10.01.2024) ereignete sich auf dem Wipkinger-Viadukt ein schwerer Bahnunfall, bei dem zwei Gleisarbeiter verletzt wurden. Gegen 22.30 Uhr setzte sich ein stillgelegter Bauzug aus bisher unbekannten Gründen in Bewegung und kollidierte mit einem Gleisbagger.

  • Zürich 5: Zwei Gleisarbeiter bei Bahnunfall verletzt
    Zürich 5: Zwei Gleisarbeiter bei Bahnunfall verletzt (Bild: Kantonspolizei Zürich)
  • Zürich 5: Zwei Gleisarbeiter bei Bahnunfall verletzt
    Zürich 5: Zwei Gleisarbeiter bei Bahnunfall verletzt (Bild: Kantonspolizei Zürich)
  • Zürich 5: Zwei Gleisarbeiter bei Bahnunfall verletzt
    Zürich 5: Zwei Gleisarbeiter bei Bahnunfall verletzt (Bild: Kantonspolizei Zürich)
2024-01-11 12:00:04
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Quelle: Kantonspolizei Zürich

Unfall auf dem Wipkinger-Viadukt: Zwei Gleisarbeiter schwer verletzt

  • Bei einem Bahnunfall am späten Mittwochabend (10.01.2024) wurden zwei Gleisarbeiter verletzt.
  • Ein abgestellter Bauzug rollte aus unbekannten Gründen in Richtung Zürich Hauptbahnhof und kollidierte mit einem Gleisbagger auf dem Wipkinger-Viadukt.
  • Die beiden Arbeiter, 31 und 42 Jahre alt, erlitten schwere Verletzungen und wurden ins Krankenhaus gebracht.
Am späten Mittwochabend (10.01.2024) ereignete sich auf dem Wipkinger-Viadukt ein schwerer Bahnunfall, bei dem zwei Gleisarbeiter verletzt wurden. Gegen 22.30 Uhr setzte sich ein stillgelegter Bauzug aus bisher unbekannten Gründen in Bewegung und rollte auf der gesperrten Strecke in Richtung Zürich Hauptbahnhof. Dabei kam es zur Kollision mit einem Gleisbagger. Die beiden Arbeiter, die sich in unmittelbarer Nähe des Baggers befanden, erlitten schwerste Verletzungen und mussten mit Rettungsfahrzeugen in ein Krankenhaus gebracht werden. Es entstand erheblicher Sachschaden an den Baufahrzeugen, der auf mehrere 100.000 Franken geschätzt wird.

Untersuchungen laufen

Der genaue Unfallhergang ist noch unklar und wird derzeit von der Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis sowie der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle SUST untersucht. Experten des Unfalltechnischen Dienstes der Stadtpolizei Zürich sowie des Forensischen Instituts führen die Spurensicherung am Unfallort durch, um weitere Erkenntnisse zu gewinnen. Der betroffene Bahnabschnitt war aufgrund von Bauarbeiten gesperrt, daher kam es infolge des Unfalls zu geringfügigen Beeinträchtigungen im Zugverkehr. Die Sicherheit im Bahnverkehr hat oberste Priorität, und solche Vorfälle zeigen, wie wichtig eine gründliche Untersuchung ist, um mögliche Fehler oder Defizite aufzudecken. Es bleibt abzuwarten, welche Ergebnisse die Ermittlungen hervorbringen werden und ob Maßnahmen ergriffen werden müssen, um ähnliche Unfälle in Zukunft zu verhindern.

(Quelle:Kantonspolizei Zürich Bearbeitet mit ChatGPT)

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