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Blaulicht

Polizei stellt Schreckschusspistole bei Personenkontrolle in St.Gallen sicher

Bei einer Personenkontrolle in St.Gallen wurde am Freitagabend (05.01.2024) eine Schreckschusspistole sichergestellt. Ein 43-jähriger Slowene, bei dem die Waffe in der Jackentasche gefunden wurde, wurde für 30 Tage weggewiesen und angezeigt, während die Gründe für das Tragen der Pistole unklar bleiben.

  • Schreckschusspistole bei Kontrolle sichergestellt
    Schreckschusspistole bei Kontrolle sichergestellt (Bild: Stadtpolizei St. Gallen)
  • Schreckschusspistole bei Kontrolle sichergestellt
    Schreckschusspistole bei Kontrolle sichergestellt (Bild: Stadtpolizei St. Gallen)
2024-01-06 11:00:03
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Quelle: Stadtpolizei St. Gallen

  • Polizei in St.Gallen stellt Schreckschusspistole bei Personenkontrolle sicher
  • Verdächtiger Slowene wird angezeigt und für 30 Tage weggewiesen
  • Gründe für das Tragen der Pistole bleiben unklar

Am Freitagabend (05.01.2024) wurde bei einer Personenkontrolle in St.Gallen eine Schreckschusspistole von der Polizei sichergestellt. Die Kontrolle fand kurz nach 20 Uhr in der Innenstadt statt, als eine verdächtige Person überprüft werden sollte. Bei dieser Überprüfung wurde die Schreckschusspistole in der Jackentasche des 43-jährigen Slowenen entdeckt.

Nachdem die Pistole gefunden wurde, wurde der Mann von den Einsatzkräften zur Polizeistation gebracht und die Waffe wurde sichergestellt. Die genauen Beweggründe, warum der Mann die Pistole mit sich führte, sind bisher nicht bekannt. Allerdings wird er aufgrund des illegalen Besitzes einer Schreckschusswaffe angezeigt und für einen Zeitraum von 30 Tagen weggewiesen.

Mann weggewiesen und angezeigt

Obwohl die genauen Hintergründe noch unklar sind, scheint die Polizei die Situation ernst zu nehmen und den Vorfall entsprechend zu behandeln. Das Vorhandensein einer Schreckschusspistole in der Öffentlichkeit kann zu Unruhen und möglicherweise auch zu Gewalt führen. Aus diesem Grund wurde der Mann angezeigt und für einen bestimmten Zeitraum aus der Stadt verwiesen.

Pistole sorgt für Besorgnis

Der Vorfall wirft Fragen auf, da die Verwendung einer Schreckschusspistole in der Öffentlichkeit ein hohes Maß an Besorgnis hervorrufen kann. Es bleibt daher abzuwarten, ob weitere Informationen über die Beweggründe des Verdächtigen und die Absicht, die Pistole bei sich zu tragen, bekannt werden. Die Behörden werden voraussichtlich weiterhin an der Klärung des Falls arbeiten, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.

(Quelle:Stadtpolizei St. Gallen Bearbeitet mit ChatGPT)

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