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Blaulicht

Silvesternacht in St.Gallen: 70 Einsätze und Beschwerden wegen Feuerwerk

In der Silvesternacht leistete die Kantonspolizei St.Gallen rund 70 Einsätze, darunter das Löschen von Heckenbränden und die Bearbeitung von Beschwerden über unsachgemäße Nutzung von Feuerwerk. Glücklicherweise gab es keine schweren Vorfälle, jedoch gab es einige Reklamationen und Störungen im Zusammenhang mit Feuerwerkskörpern.

Kanton St.Gallen: Vergleichsweise ruhige Silvesternacht
Kanton St.Gallen: Vergleichsweise ruhige Silvesternacht (Bild: Kantonspolizei St. Gallen)

2024-01-01 08:00:21
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Quelle: Kantonspolizei St. Gallen

  • Die Kantonspolizei St.Gallen hatte rund 70 Einsätze in der Silvesternacht.
  • Es gab keine schweren Vorfälle, jedoch Reklamationen und Ruhstörungen im Zusammenhang mit Feuerwerk.
  • Unter anderem mussten zwei Feuerwehren Heckenbrände löschen und es gab Beschwerden wegen Feuerwerk.

In der Silvesternacht hat die Kantonspolizei St.Gallen insgesamt rund 70 verschiedene Einsätze geleistet, was im Vergleich zum Vorjahr eine niedrigere Anzahl ist. Glücklicherweise gab es keine schwerwiegenden Vorfälle. Stattdessen beschäftigten sich die Beamten vor allem mit Beschwerden und Störungen im Zusammenhang mit Feuerwerk.

Reklamationen und Heckenbrände

Zwei Feuerwehren wurden gerufen, um Heckenbrände zu löschen. Zudem mussten die Feuerwehren insgesamt zwölfmal rauchende oder brennende Unterflurcontainer löschen. Bei der Notrufzentrale der Kantonspolizei St.Gallen gingen etwa zwei Dutzend Beschwerden wegen des unsachgemäßen Gebrauchs von Feuerwerk ein. Es wurde gemeldet, dass Personen Feuerwerkskörper gegen Fahrzeuge oder Gebäude zündeten und andere Personen gefährdeten.

Vorfälle mit Autos und Lärmklagen

Es wurden auch zwei Personen angezeigt, da ihre Autos beschädigt wurden. In Buchs griff ein Mann ein, als eine Gruppe von Menschen Feuerwerk zu nah an seinem Auto zündete. Bei dem Gespräch wurde er plötzlich von einem Unbekannten ins Gesicht geschlagen, erlitt jedoch nur leichte Verletzungen. Zudem gingen mehr als zehn Lärmklagen aufgrund von Sylvester- oder Nachbarpartys ein, aber in allen Fällen konnte eine Lösung gefunden werden.

Verkehrsunfälle und vermisste Personen

Insgesamt wurden acht verschiedene Feuerwehren zu zwölf Unterflurcontainerbränden gerufen, die mutmaßlich durch in die Container geworfenes Feuerwerk entfacht wurden. Zudem gab es zwei Einbrüche in Häuser in St. Margrethen und Rebstein. Bei einem Verkehrsunfall in Haag wurde niemand verletzt, jedoch musste die alkoholisierte 38-jährige Fahrerin ihren Führerschein abgeben. In St. Margrethen prallte ein Auto gegen eine Mauer, fuhr aber weiter. Das Fahrzeug konnte jedoch kurz darauf gestoppt werden und der 24-jährige Fahrer stellte sich heraus, dass er keinen Führerschein hatte. Bei einer Verkehrskontrolle in Dietfurt wurde ein alkoholisierter Mann am Steuer erwischt und ihm wurde sofort der Führerschein entzogen. Außerdem wurde eine verwirrte und vermisste Frau in Rapperswil-Jona wohlbehalten zu ihrem Ehemann zurückgebracht und eine jugendliche Person in Wil wurde nach einem Streit mit ihrer Familie schnell wiedergefunden.

(Quelle:Kantonspolizei St. Gallen Bearbeitet mit ChatGPT)

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