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Temporäre Verkehrseinschränkungen und Feuerwerksverbot beim Silvesterzauber 2023 in Zürich

Der "Silvesterzauber 2023" findet in Zürich statt, was temporäre Verkehrsvorschriften in der Innenstadt und am unteren Seebecken zur Folge hat. Zudem ist das Abbrennen von Feuerwerk auf dem Festgelände verboten, wobei die Stadtpolizei und der Veranstalter kontrollieren und bei Verstößen Strafen verhängen werden.

2023-12-28 10:00:02
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Quelle: Stadtpolizei Zürich

  • Der "Silvesterzauber 2023" findet statt, daher gibt es temporäre Verkehrsvorschriften in der Innenstadt und am unteren Seebecken.
  • Das Abbrennen von Feuerwerk auf dem Festgelände ist verboten.
  • Die Stadtpolizei und der Veranstalter führen Kontrollen durch und verhängen Strafen bei Verstößen.

Vom Sonntag, 31. Dezember 2023, auf Montag, 1. Januar 2024, wird der "Silvesterzauber 2023" in Zürich durchgeführt. Um die Sicherheit zu gewährleisten, hat die Stadtpolizei temporäre Verkehrsvorschriften für die Innenstadt und das untere Seebecken erlassen. In diesem Zeitraum ist das Abbrennen von Feuerwerk auf dem Festgelände streng verboten.

Temporäre Verkehrseinschränkungen und Feuerwerksverbot

Am Sonntag, 31. Dezember 2023, findet der Zürcher Silvesterzauber statt. Aus diesem Grund wird es temporäre Verkehrseinschränkungen im Bereich rund um das untere Seebecken, der Zürcher Innenstadt, aber auch auf dem Zürichsee auf Stadtgebiet kommen. Diese Einschränkungen gelten von Sonntag, 31. Dezember 2023, 3 Uhr, bis Montag, 1. Januar 2024, etwa 12 Uhr.

Aus Sicherheitsgründen ist das Abbrennen von privatem Feuerwerk streng verboten. Dieses Verbot gilt in der Nacht vom 31. Dezember 2023, 18 Uhr, bis 1. Januar 2024, 6 Uhr, gemäß Verfügung des Sicherheitsdepartements. Insbesondere auf dem Festgelände, rund um das untere Seebecken, entlang der Limmat vom See bis zur Rathausbrücke und im Bereich des Sechseläutenplatzes ist das Abbrennen von Feuerwerk untersagt.

Kontrollen und Strafen bei Verstößen

Um das Feuerwerksverbot durchzusetzen, werden die Stadtpolizei und der Veranstalter während des Events Kontrollen durchführen. Personen, die innerhalb der Verbotszone Feuerwerkskörper anzünden oder abfeuern, müssen mit einer Geldstrafe oder je nach Verstoß mit einer Anzeige rechnen. Die Polizei behält sich das recht vor, mitgeführtes Feuerwerk präventiv zu beschlagnahmen.

(Quelle:Stadtpolizei Zürich Bearbeitet mit ChatGPT)

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