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Blaulicht

Tansanisches Schmugglerpaar in Zürich mit 21 kg Kokain gefasst

Ein tansanisches Paar wurde bei der Einreise nach Zürich als mutmaßliche Drogenkuriere eingestuft und von der Kantonspolizei überprüft. Die Beamten fanden in den Koffern der beiden Personen rund 21 Kilogramm Kokain, was den Verdacht bestätigte, dass sie Drogen in den Schengenraum schmuggeln wollten.

  • Flughafen Zürich: Drogenkuriere verhaftet - Kokain sichergestellt
    Flughafen Zürich: Drogenkuriere verhaftet - Kokain sichergestellt (Bild: Kantonspolizei Zürich)
  • Flughafen Zürich: Drogenkuriere verhaftet - Kokain sichergestellt
    Flughafen Zürich: Drogenkuriere verhaftet - Kokain sichergestellt (Bild: Kantonspolizei Zürich)
  • Flughafen Zürich: Drogenkuriere verhaftet - Kokain sichergestellt
    Flughafen Zürich: Drogenkuriere verhaftet - Kokain sichergestellt (Bild: Kantonspolizei Zürich)
2023-12-24 11:00:03
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Quelle: Kantonspolizei Zürich

  • Ein 41-jähriger Tansanier und eine 37-jährige Landsfrau werden bei Einreise nach Zürich als mögliche Drogenkuriere eingestuft
  • Kantonspolizei findet rund 21 Kilogramm Kokain in versteckten Koffern der beiden Personen
  • Tansanisches Paar fliegt von Johannesburg nach Zürich, um Drogen in den Schengenraum zu schmuggeln

Ein 41-jähriger Tansanier und eine 37-jährige Landsfrau reisten kürzlich mit dem Flugzeug von Johannesburg nach Zürich ein. Doch anstatt einen angenehmen Urlaub zu genießen, gerieten sie in den Fokus der Behörden, die den Verdacht hegten, dass die beiden als Drogenkuriere agierten.

Um sicherzustellen, ob ihre Vermutung zutraf, unterzogen die Beamten der Kantonspolizei sie und ihr Reisegepäck einer detaillierten Überprüfung. Dabei wurde eine schockierende Entdeckung gemacht: In den Koffern des Paares fand die Polizei rund 21 Kilogramm Kokain, das geschickt versteckt wurde.

Schmugglerpaar gezielt aufgegriffen

Diese Feststellung bestätigte den anfänglichen Verdacht der Behörden, dass das tansanische Paar gezielt versuchte, Drogen in den Schengenraum zu schmuggeln. Die Kantonspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen und arbeitet eng mit den zuständigen Behörden zusammen, um die Hintermänner dieses Drogentransports zu ermitteln.

Der Versuch, große Mengen illegaler Drogen über Grenzen zu bringen, ist ein ernstes Verbrechen. Sowohl der Tansanier als auch seine Landsfrau müssen nun mit langjährigen Gefängnisstrafen rechnen, wenn sie für schuldig befunden werden. Dieser Vorfall ist ein weiteres Beispiel dafür, wie hart die Behörden gegen den Drogenhandel vorgehen und illegale Aktivitäten im Schengenraum bekämpfen.

Intensivere Kontrollen für mehr Sicherheit

Die Festnahme des Schmugglerpaars zeigt auch die Bedeutung von effektiven Kontrollen bei der Einreise in den Schengenraum auf. Durch gezielte Maßnahmen und Zusammenarbeit der Behörden kann der illegale Drogenhandel eingedämmt und die Sicherheit der Menschen gewährleistet werden.

(Quelle:Kantonspolizei Zürich Bearbeitet mit ChatGPT)

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