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Neues Phänomen in Waadt: Männer betäubt und bestohlen - Zeugen gesucht

Warnung vor neuem Phänomen: Männer werden betäubt und bestohlen. Die Kantonspolizei Waadt warnt Männer, die sexuelle Beziehungen zu anderen Männern haben, vor einem neuen Phänomen. Opfer werden über Dating-Plattformen kontaktiert, zu Hause betäubt und bestohlen. Zeugen und betroffene Personen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

2023-12-08 14:01:25
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Quelle: Kantonspolizei Bern

  • Die Kantonspolizei Waadt warnt vor einem neuen Phänomen, das Männer betrifft, die sexuelle Beziehungen zu anderen Männern haben.
  • Die Opfer werden über Dating-Plattformen kontaktiert und zu Hause betäubt und bestohlen.
  • Die Polizei sucht nach Zeugen und bittet betroffene Personen, sich zu melden.

Warnung vor neuem Phänomen: Männer werden betäubt und bestohlen

Die Kantonspolizei Waadt hat eine Medienmitteilung veröffentlicht, in der sie vor einem neuen Phänomen warnt, das Männer betrifft, die sexuelle oder intime Beziehungen mit anderen Männern haben. Die Opfer werden über Internet-Dating-Plattformen wie romeo.com und hunqz.com kontaktiert und verabreden sich mit unbekannten Personen bei sich zu Hause. Bei den Treffen werden die Opfer ohne ihr Wissen betäubt und anschließend bestohlen. Es wird vermutet, dass die Täter gefälschte Profile verwenden, um ihre Opfer zu täuschen. Betroffen von diesem Phänomen sind derzeit mehrere Kantone in der Schweiz, darunter Waadt, Basel-Landschaft, Genf, Zug, Zürich und Bern, sowie Deutschland und Österreich. Die Kantonspolizeien und Staatsanwaltschaften arbeiten eng zusammen und koordinieren die Ermittlungen. Es wurden bereits ähnliche Fälle im In- und Ausland bekannt.

Fall in Bern: Zeugen werden gesucht

Im Kanton Bern wurde bereits ein solcher Fall gemeldet. Ein Geschädigter hatte sich über die Dating-Plattform romeo.com mit einem Unbekannten zu einer Massage in Bern verabredet und wurde dabei betäubt und bestohlen. Die regionalen Staatsanwaltschaften sind bereits intensiv mit umfangreichen Ermittlungen beschäftigt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, insbesondere nach betroffenen Personen, die Kontakt mit den genannten Plattformen hatten oder selbst Opfer geworden sind. Wenn Sie relevante Informationen haben, werden Sie gebeten, sich unter der Telefonnummer +41 31 303 26 31 zu melden. Ihre Hilfe kann dabei helfen, die Ermittlungen voranzutreiben und weitere Opfer zu verhindern.

(Quelle:Kantonspolizei Bern Bearbeitet mit ChatGPT)

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