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Brand einer Scheune am Linkolnsberg in St.Gallen

Am Mittwoch (19.07.2023), kurz nach 2 Uhr, ist der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen ein Brand einer freistehenden Scheune am Linkolnsberg gemeldet...

  • Rorschacherberg: Scheune in Vollbrand
    Rorschacherberg: Scheune in Vollbrand (Bild: Kantonspolizei St. Gallen)
  • Rorschacherberg: Scheune in Vollbrand
    Rorschacherberg: Scheune in Vollbrand (Bild: Kantonspolizei St. Gallen)
  • Rorschacherberg: Scheune in Vollbrand
    Rorschacherberg: Scheune in Vollbrand (Bild: Kantonspolizei St. Gallen)
  • Rorschacherberg: Scheune in Vollbrand
    Rorschacherberg: Scheune in Vollbrand (Bild: Kantonspolizei St. Gallen)
  • Rorschacherberg: Scheune in Vollbrand
    Rorschacherberg: Scheune in Vollbrand (Bild: Kantonspolizei St. Gallen)
  • Rorschacherberg: Scheune in Vollbrand
    Rorschacherberg: Scheune in Vollbrand (Bild: Kantonspolizei St. Gallen)
  • Rorschacherberg: Scheune in Vollbrand
    Rorschacherberg: Scheune in Vollbrand (Bild: Kantonspolizei St. Gallen)
  • Rorschacherberg: Scheune in Vollbrand
    Rorschacherberg: Scheune in Vollbrand (Bild: Kantonspolizei St. Gallen)
  • Rorschacherberg: Scheune in Vollbrand
    Rorschacherberg: Scheune in Vollbrand (Bild: Kantonspolizei St. Gallen)
  • Rorschacherberg: Scheune in Vollbrand
    Rorschacherberg: Scheune in Vollbrand (Bild: Kantonspolizei St. Gallen)
2023-07-19 05:00:16
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Quelle: Kantonspolizei St. Gallen

In der Nacht vom 19. Juli 2023 wurde um kurz nach 2 Uhr der Brand einer freistehenden Scheune am Linkolnsberg der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen gemeldet.

Weder Menschen noch Tiere wurden dabei verletzt. Der Sachschaden beträgt mehrere Hunderttausend Franken.

Die Brandursache ist bisher nicht bekannt. Als die rund 50 Mitglieder der Feuerwehren von Rorschach und Rorschacherberg am Einsatzort eintrafen, stand die freistehende Scheune bereits in Vollbrand.

Es wurden keine Tiere in der Scheune gehalten, jedoch wurden verschiedene Maschinen und Futtervorräte durch das Feuer zerstört. Um glimmende Stellen im gelagerten Heu zu löschen, musste die Feuerwehr dieses abtragen.

Die Löscharbeiten erwiesen sich dadurch als schwierig. Neben den Feuerwehren wurden auch mehrere Streifenwagen der Kantonspolizei St.Gallen, ein Rettungswagen und ein Sachverständiger der Gebäudeversicherung zur Unterstützung hinzugezogen.

Das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen wurde mit der Brandursachenermittlung beauftragt..

(Quelle:Kantonspolizei St. Gallen Bearbeitet mit ChatGPT)

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