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Cyberkriminalität - Haustierbetrug

Cyberkriminalität -  Haustierbetrug
Cyberkriminalität - Haustierbetrug (Bild: Kantonspolizei Freiburg)

2022-09-28 22:00:21
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Quelle: Kantonspolizei Freiburg

Betrüger nutzen die Liebe zu Tieren aus, um ihre Opfer zu betrügen, wie die Kantonspolizei Freiburg meldet.

Diese Betrügereien betreffen zahlreiche Kleinanzeigenseiten und soziale Netzwerke.Die Methode sei einfach: In Anzeigen werde der Verkauf eines Hundes oder einer Rassekatze zu unschlagbar günstigen Preisen angeboten. Es sei auch möglich, dass eine Spende angeboten wird, bei der nur die Transportkosten übernommen werden.

Sobald das Geld an die falschen Tierbesitzer übergeben wurde, hören diese natürlich nichts mehr von ihnen und es kommt auch kein Tier an.Die Betrüger benutzen also herzerweichende Tierfotos, um Menschen zu täuschen, die für den Charme unserer vierbeinigen Freunde empfänglich sind. Diese geben oft die gleichen Gründe für den Verkauf oder die Schenkung an: eine dringende Versetzung ins Ausland, die es ihnen unmöglich macht, ihren Begleiter mitzunehmen, oder Zeitmangel, der es ihnen nicht mehr erlaubt, sich um ihn zu kümmern.Sobald die Kosten von den Opfern bezahlt wurden, zögern die Täter nicht, neue Kosten für den Zoll vorzuschieben.

Ausserdem können sie auf falsche Tiertransportagenturen zurückgreifen, denen sie das Geld überweisen sollen.Im Internet gibt es immer mehr Haustierbetrügereien, auch wenn die Betrüger oft die gleichen Methoden anwenden. Hier seien einige Elemente, die Ihnen helfen, diese Personen bei ihrem Betrugsversuch zu entlarven..

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