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Cyberkriminalität - Gaming ohne Risiko

Cyberkriminalität - Gaming ohne Risiko
Cyberkriminalität - Gaming ohne Risiko (Bild: Kantonspolizei Freiburg)

2022-09-28 22:00:21
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Quelle: Kantonspolizei Freiburg

Das Spielen von Videospielen ist zwar sehr unterhaltsam, aber auch nicht ohne Risiko, wie die Kantonspolizei Freiburg berichtet.

Bei Kindern das Videospielen gut überwacht werden.Je länger je mehr, arbeiten Kinder und Jugendliche auf Plattformen für die Schule, recherchieren online und erhalten ihre Hausaufgaben auf elektronischem Weg. All diese Aktivitäten fallen unter Mediennutzung und gewinnen zunehmend an Bedeutung.

Die Nutzung von Medien in der Freizeit hingegen, sollte mehr oder weniger gleichbleiben.Legen Sie also fest, wie lange und vor allem welche Medien sie konsumieren dürfen. Achten Sie auch darauf, dass Sie sich an die von Ihnen aufgestellten Regeln halten.Mithilfe von Anwendungen zur elterlichen Kontrolle werden Ihre Kinder vor schockierenden Inhalten geschützt.

In jedem Alter muss Ihr Nachwuchs vor dem Internet und seinen Inhalten bewahrt werden. Denn was im Internet geschieht, entzieht sich sehr schnell der Kontrolle.Ausserdem seien Ihre persönlichen Daten auch nicht immer für jeden geeignet.

Auch Online-Käufe und kostenpflichtige Kommunikation müssen von Ihrer Zustimmung abhängig gemacht werden. Um Ihre Kinder, aber auch Ihre Privatsphäre und Ihr Vermögen vor diesen Risiken zu schützen, gibt es eine Vielzahl von Anwendungen.

Jede App habe ihre eigenen Besonderheiten, die sich nach dem Alter Ihres Kindes oder Ihren Bedürfnissen richten.- Eine schwarze Liste: Diese sei Ihren älteren Kindern vorbehalten und gibt ihnen die Möglichkeit, fast frei zu surfen, mit Ausnahme von grossen Themen, die Sie gefiltert haben (z. B.

Gewalt oder Pornografie).Beachten Sie die auf Videospielen angegebene Altersgrenze. Die PEGI-Kennzeichnung (Pan European Game Information) betrachtet die Alterseignung eines Spiels, nicht den Schwierigkeitsgrad.

Dieses System werde in ganz Europa verwendet und anerkannt. Es werde von der Europäischen Kommission unterstützt und gilt als Modell für die Harmonisierung im Bereich des Kinderschutzes.Das System der integrierten (Ingame-)Käufe habe sich in den letzten Jahren gut demokratisiert, vor allem dank der Entwicklung von Spielen auf Android und iOS.

Es habe nicht lange gedauert, bis diese In-App-Käufe auch bei Titeln für Konsolen auftauchten. Sie seien alles andere als harmlos und jüngere Menschen können sich manchmal nicht bewusst sein, wie viel Geld sie ausgeben.Wir empfehlen Ihnen, mit Ihren Kindern eine Vereinbarung zu treffen, um diese Ausgaben zu begrenzen (systematische Erlaubnisanfrage oder monatliches oder wöchentliches Limit).

Sie können auch ein Tool zur elterlichen Kontrolle oder Prepaid-Karten verwenden oder die Ausgabenaufzeichnungen überwachen.Achten Sie auf das geistige und körperliche Gleichgewicht Ihres Kindes. Verbringen Sie auch Zeit mit der Familie, fernab von Bildschirmen.

Dann können Sie ihm erlauben, sich bewusst seinen Spielen zu widmen.Sich mit Eingrenzung, Homeoffice und Kinderbetreuung auseinandersetzen zu müssen, könne Eltern an ihre Grenzen bringen. Zudem könne Ihnen die Ungewissheit über die Entwicklung der Coronavirus-Krise und deren Auswirkungen auf die Gesundheit und das Familienleben Angst machen.

In dieser Situation unterstützt Pro Juventute die Familien mit hilfreichen Tipps..

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