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Die Kantonspolizei Basel-Stadt und die Polizei Basel-Landschaft gemeinsam an der AutoMobil Basel 2022

Die Kantonspolizei Basel-Stadt und die Polizei Basel-Landschaft gemeinsam an der AutoMobil Basel 2022
Die Kantonspolizei Basel-Stadt und die Polizei Basel-Landschaft gemeinsam an der AutoMobil Basel 2022 (Bild: Kantonspolizei Basel-Landschaft)

2022-08-30 11:00:06
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Quelle: Kantonspolizei Basel-Landschaft

Wie gewohnt betreiben die Kantonspolizei Basel-Stadt und die Polizei Basel-Landschaft auch dieses Jahr einen gemeinsamen Informationsstand an der AutoMobil Basel vom 2. bis am 4. September, wie die Kantonspolizei Basel-Landschaft berichtet.

Diese findet heuer erstmals nicht in der Messe Basel, sondern im Kanton Basel-Landschaft in der Sankt Jakobshalle in Münchenstein statt. Erwartet werden rund 25`000 Besucherinnen und Besucher.

Der Eintritt sei frei.Der Infostand der beiden Polizeikorps befindet sich im Erdgeschoss der Sankt Jakobshalle im Eck Sankt Jakobsstrasse / Brüglingerstrasse beim grossen Findelstein. Der thematische Fokus sei auf die Chancen und Risiken von Fahrerassistenzsystemen gerichtet – unter Einbezug der Ablenkungsthematik durch Telefonie- und Navigationsgeräte.

Als besonderes Highlight steht ein Fahrsimulator der Technischen Universität Ingolstadt zur Verfügung, welcher der Öffentlichkeit in der Schweiz erstmals ein Fahrerassistenzsystem der dritten Automatisierungsstufe zugänglich und anwendbar macht.Bei der Stufe 3 der Fahrerassistenzsysteme handelt es sich um einen automatisierten Modus, bei welchem der Fahrer das System und den Verkehr nicht dauernd überwachen muss. Das Fahrzeug führt gewisse Funktionen wie das Auslösen des Blinkers, den Spurwechsel und das Spurhalten selbständig durch.

Somit könne sich die Fahrerin oder der Fahrer anderen Dingen zuwenden, werde aber bei Bedarf innerhalb einer Vorwarnzeit vom System aufgefordert, die Führung des Autos wieder zu übernehmen. Der Gesetzgeber arbeitet darauf hin, Fahrzeuge dieser Automatisierungsstufe 3 zuzulassen.Der Simulator wurde von der Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU organisiert und werde von Mitarbeitenden der Technischen Universität Ingolstadt betreut.

Er ermöglicht den Besuchenden, in einer Fahrt verschiedene Fahrerassistenzsysteme auf unterschiedlichen Automatisierungsstufen selbst live zu erleben und einen kleinen Vorgeschmack auf den Strassenverkehr der Zukunft zu erhalten.Neben weiteren interessanten Fahrzeugen wie dem K.I.T.T., dem Infomobil der Kantonspolizei Basel-Stadt und einem Motorrad der Polizei Basel-Landschaft werden auch die Dienste Administrativmassnahmen der beiden Korps am Infostand vertreten sein. Diese seien für Massnahmen gegenüber Fahrzeuglenkerinnen und -lenkern, die gegen das Strassenverkehrsgesetz verstossen, zuständig – so zum Beispiel für Führerausweisentzüge.

Gemeinsam mit den Mitarbeitenden der beiden Verkehrspolizeien stehen sie den Besucherinnen und Besuchern für Gespräche, Tipps und Anregungen zur Verfügung..

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