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St. Margrethen: Verhältnismässig geringer Sachschaden nach Brandstiftung

St. Margrethen: Verhältnismässig geringer Sachschaden nach Brandstiftung
St. Margrethen: Verhältnismässig geringer Sachschaden nach Brandstiftung (Bild: Kantonspolizei St. Gallen)

2022-01-03 12:00:09
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Quelle: Kantonspolizei St. Gallen

In der Nacht auf Montag (03.01.2022), kurz vor 01:50 Uhr, ist im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses am Ruderbach ein Brand ausgebrochen, wie die Kantonspolizei St. Gallen mitteilt.

Die örtliche Feuerwehr rückte aus und brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Gemäss ersten Erkenntnissen muss von Brandstiftung ausgegangen werden.

Verletzt wurde niemand.Ein Anwohner meldete der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen, dass im Treppenhaus des Mehrfamilienhauses ein Brand ausgebrochen war. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde im Bereich des Treppenhauses viel Rauch festgestellt.

Da das Feuer rechtzeitig bemerkt wurde, konnte ein Brand des alten Holzhauses verhindert werden. Es entstand ein Sachschaden von mehr als tausend Franken.

Der Brand wurde gemäss aktuellem Erkenntnisstand durch Anzünden von Gegenständen im Treppenhaus vorsätzlich verursacht. Im Zuge der polizeilichen Fahndung wurde kurz nach dem Ereignis ein 16-jähriger Jugendlicher unweit des Brandobjekts angehalten.

Er wurde vorläufig festgenommen.Die weiteren Ermittlungen bezüglich Brandursache werden durch das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen durchgeführt. Zudem klärt die Kantonspolizei St.Gallen in Zusammenarbeit mit der Jugendanwaltschaft des Kantons St.Gallen ab, ob der vorläufig Festgenommene als Brandstifter in Frage kommt..

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