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Wirtschaft

Novartis erzielte im ersten Halbjahr eine starke Performance. Die Jahresprognose 2020 für das operative Kernergebnis bzw. den Umsatz wurde am oberen bzw. unteren Ende früherer Voraussagen bestätigt.

2020-07-21 07:20:07
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Quelle: Novartis

«Novartis hat in der ersten Jahreshälfte trotz der Auswirkungen von COVID-19 eine starke Performance erzielt und damit die Widerstandsfähigkeit und Agilität unserer Mitarbeitenden und Betriebe unter Beweis gestellt, wie die Novartis berichtet.

Wir haben unsere vielfältigen Bemühungen zur Unterstützung der COVID-19-Pandemiebekämpfung weiter vorangetrieben. Unsere Wachstumstreiber und Neueinführungen entwickeln sich weiter mit einer starken Dynamik, wobei Cosentyx und Entresto ihre Marktanteile in den USA ausbauen.

Wir seien auf gutem Weg, unser Versprechen konsequenter Margensteigerungen einzulösen. Und wir freuen uns über die Fortschritte unserer umfangreichen Pipeline an Arzneimittelkandidaten im mittleren bis späten Entwicklungsstadium, die unser Wachstum langfristig vorantreiben werden.»1 Die Angaben in konstanten Wechselkursen (kWk), die Kernergebnisse und der Free Cashflow seien keine in den IFRS definierten Angaben.

Erläuterungen der Nicht-IFRS-Kennzahlen finden sich auf Seite 54 der in englischer Sprache vorhandenen Kurzfassung des finanziellen Zwischenberichts. Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich alle in dieser Mitteilung erwähnten Wachstumsraten auf den Vergleichszeitraum des Vorjahres.

2 Bezieht sich auf fortzuführende Geschäftsbereiche gemäss Definition auf Seite 42 der Kurzfassung des finanziellen Zwischenberichts, unter Ausschluss von Alcon, einschliesslich der Geschäftsbereiche von Innovative Medicines und Sandoz sowie einschliesslich der fortzuführenden Konzernfunktionen. 3 Details zu den Annahmen zur Prognose finden sich auf Seite 10, einschliesslich der Annahme, dass sich die Rückkehr zu normalen Gesundheitssystemen, einschliesslich der Verschreibungsdynamik, insbesondere in der Ophthalmologie, im zweiten Halbjahr 2020 weltweit fortsetzt.

Die Prognose basiert ausserdem auf der Annahme, dass 2020 in den USA keine Generika von Gilenya und Sandostatin LAR auf den Markt kommen.Die COVID-19-Situation entwickelt sich weiter und nimmt in den vielen verschiedenen Regionen, in denen Novartis tätig ist, unterschiedliche Verläufe. Unsere Hauptanliegen seien nach wie vor die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeitenden und der Patienten, während wir auch weiterhin entschiedene Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie ergreifen.COVID-19 habe sich im zweiten Quartal auf unser Geschäft insofern ausgewirkt, als dass sich der Effekt der Vorratskäufe des ersten Quartals weitgehend umgekehrt hat.

Trotzdem sei unsere Geschäftstätigkeit weiterhin stabil mit einem Kundendienstniveau auf Rekordhöhe. Unsere Geldzuflüsse entsprechen nach wie vor dem normalen Geschäftsverlauf, und die Debitorenlaufzeit liegt auf üblichem Niveau.

Unser Produktportfolio erweist sich nach wie vor als widerstandsfähig, obwohl sich COVID-19 im April und Mai negativ auf die Umsätze auswirkte, was insbesondere Lucentis und reife Ophthalmologieprodukte sowie die Neubehandlung von Patienten in der Dermatologie und das Retailgeschäft von Sandoz betraf. Der Umsatz wurde vor allem durch weniger Neubehandlungen von Patienten und durch einen deutlichen Rückgang der Arztbesuche beeinträchtigt.

Diese Situation verbesserte sich gegen Ende des Quartals. Novartis verfolgt die Situation genau und werde anlässlich der Ergebnisse des dritten Quartals erneut über den aktuellen Stand informieren.

Wir haben neue Arbeitsweisen eingeführt und mit grosser Bereitschaft angenommen, die unter anderem zu geringeren Reise- und Sitzungskosten geführt haben. Novartis sei nach wie vor gut positioniert, um ihren laufenden finanziellen Verpflichtungen nachzukommen, und verfügt über ausreichend Liquidität, um ihre normalen Geschäftsaktivitäten aufrechtzuerhalten.Die Arzneimittelentwicklung läuft derzeit mit tragbaren Unterbrechungen weiter, wobei wir unser Portfolio an klinischen Studien dank unserer digitalen Technologien SENSE und Site Cockpit proaktiv steuern und Beeinträchtigungen auf Standortebene schnell mindern können.

Diese Massnahmen begrenzten bisher die COVID-19-bedingten Auswirkungen auf unsere Zeitpläne für Zulassungsanträge, die in den kommenden Jahren anstehen. Die klinischen Studien der Phase III mit Canakinumab bei Patienten mit Lungenentzündung infolge einer SARS-CoV-2-Infektion und mit Ruxolitinib in Kombination mit der Standardbehandlung im Vergleich zur Standardbehandlung allein werden in Zusammenarbeit mit Incyte weitergeführt.

Ergebnisse aus diesen Studien werden in der zweiten Jahreshälfte 2020 erwartet. Wir unterstützen nach wie vor mehr als 35 laufende prüferinitiierte Studien mit 10 Medikamenten von Novartis.Novartis habe im Juli ein einzigartiges, nicht gewinnorientiertes Portfolio von Medikamenten zur symptomatischen Behandlung von COVID-19 lanciert.

Das neue Portfolio umfasst 15 Medikamente der Division Sandoz und sei auf den dringenden ungedeckten Bedarf von Ländern mit niedrigen und niedrigeren mittleren Einkommen in der Behandlung von Patienten mit COVID-19-Symptomen zugeschnitten. Dieses Portfolio werde während der Pandemie und bis zur Verfügbarkeit eines Impfstoffs oder einer kurativen Behandlung ohne Gewinn an staatliche Stellen in bis zu 79 in Frage kommenden Ländern mit niedrigen und niedrigeren mittleren Einkommen abgegeben werden.Wir setzen unseren langfristigen Weg fort, um Vertrauen in der Gesellschaft aufzubauen und haben im zweiten Quartal einige unserer Compliance-Probleme aus der Vergangenheit bereinigt.

Wir schlossen einen Vergleich in Höhe von USD 678 Millionen im Zusammenhang mit einem Zivilverfahren wegen Rednerprogrammen und anderen in den USA (2002–2011) durchgeführten Werbeveranstaltungen sowie einen Vergleich in Höhe von USD 51 Millionen im Zusammenhang mit der Unterstützung bestimmter unabhängiger gemeinnütziger Zuzahlungsstiftungen (2010–2014). Für diese Vergleiche wurden in der Vergangenheit bereits Rückstellungen gebildet.

Novartis habe sich mit dem US-Gesundheitsministerium (US Department of Health and Human Services) auf neue Verpflichtungen zur Unternehmensintegrität geeinigt. Das bedeutet, dass wir unseren Ansatz zur medizinischen Peer-to-Peer-Ausbildung weiterentwickeln werden.

Im Einklang mit den Veränderungen, die wir in den letzten Monaten vorgenommen haben und die sich als wirksam erwiesen haben, werde diese Ausbildung auf ein digitales Format umgestellt. Alle Ermittlungen gegen Novartis im Rahmen des Foreign Corrupt Practices Act (FCPA) seien nun mit dem Vergleich abgeschlossen, den wir mit dem US-Justizministerium (US Department of Justice, DOJ) und der US-Börsenaufsichtsbehörde (US Securities and Exchange Commission, SEC) vereinbart haben.

Im Rahmen der Vergleiche vereinbarten Novartis und einige ihrer gegenwärtigen und ehemaligen Konzerngesellschaften, USD 234 Millionen an das DOJ und USD 113 Millionen an die SEC zu bezahlen.Gemäss International Financial Reporting Standards (IFRS) weist Novartis die Finanzergebnisse der «fortzuführenden» und «aufgegebenen» Geschäftsbereiche in der Konzernrechnung des laufenden Jahres und der Vorjahre separat aus. Die Ergebnisse der Division Alcon im Jahr 2019 werden als aufgegebene Geschäftsbereiche ausgewiesen.

Eine genaue Erklärung findet sich auf Seite 42 sowie in den Erläuterungen 2, 3 und 10 der in englischer Sprache vorhandenen Kurzfassung des finanziellen Zwischenberichts. Die nachfolgenden Ausführungen konzentrieren sich auf die fortzuführenden Geschäftsbereiche, zu denen die Geschäftsbereiche der Divisionen Innovative Medicines und Sandoz sowie die fortzuführenden Konzernfunktionen gehören.

Darüber hinaus werden Informationen zu den aufgegebenen Geschäftsbereichen zur Verfügung gestellt.Der Nettoumsatz belief sich im zweiten Quartal auf USD 11,3 Milliarden (–4%, –1% kWk). Volumensteigerungen steuerten 5 Prozentpunkte zum Umsatzwachstum bei und wurden von Entresto, Zolgensma und Cosentyx angetrieben, teilweise absorbiert durch die Auswirkungen von COVID-19. Die Volumensteigerungen wurden durch einen Preisverfall von 3 Prozentpunkten sowie Einbussen durch Generikakonkurrenz von 3 Prozentpunkten aufgehoben.Das operative Ergebnis belief sich auf USD 2,4 Milliarden (–12%, –4% kWk).

Dieser Rückgang war vor allem auf Umsatzeinbussen sowie höhere Wertminderungen zurückzuführen, die durch geringere Ausgaben und eine verbesserte Bruttomarge teilweise wettgemacht wurden.Der Reingewinn betrug USD 1,9 Milliarden (–11%, –4% kWk) und war vor allem durch ein niedrigeres operatives Ergebnis geprägt. Der Gewinn pro Aktie lag bei USD 0,82 (–10%, –3% kWk) und sank aufgrund der geringeren gewichteten durchschnittlichen Anzahl ausstehender Aktien weniger stark als der Reingewinn.Das operative Kernergebnis erreichte USD 3,7 Milliarden (+1%, +6% kWk) und profitierte von geringeren Ausgaben und einer verbesserten Bruttomarge, die von der Produktivität und dem Produktmix angetrieben wurde, teilweise absorbiert durch den Umsatzrückgang.

Die operative Kerngewinnmarge stieg um 1,3 Prozentpunkte (+2,1 Prozentpunkte kWk) auf 32,3% des Nettoumsatzes.Der Kernreingewinn betrug USD 3,1 Milliarden (0%, +5% kWk) und war vor allem von der Steigerung des operativen Kernergebnisses geprägt. Der Kerngewinn pro Aktie betrug USD 1,36 (+1%, +6% kWk) und wuchs aufgrund der geringeren gewichteten durchschnittlichen Anzahl ausstehender Aktien schneller als der Kernreingewinn.Die Division Innovative Medicines erzielte einen Nettoumsatz von USD 9,2 Milliarden (–1%, +1% kWk).

Der Umsatz der Geschäftseinheit Pharmaceuticals wuchs um 1% (kWk), wobei die zunehmende Akzeptanz von Zolgensma nach der Markteinführung und die anhaltende Dynamik bei Entresto und Cosentyx durch die negativen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie weitgehend aufgehoben wurden, insbesondere in der Ophthalmologie und bei den Neubehandlungen in der Dermatologie. Die Geschäftseinheit Oncology wuchs ebenfalls um 1% (kWk), wobei die anhaltende Dynamik bei Promacta/Revolade, Kymriah, Kisqali und Tafinlar + Mekinist sowie der zunehmende Einsatz von Piqray nach der Markteinführung durch generische Konkurrenzprodukte für Afinitor und Exjade sowie durch die negativen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie grösstenteils absorbiert wurden, insbesondere in der Radioligandentherapie.

Generikakonkurrenz hatte einen negativen Effekt von 4 Prozentpunkten, was vor allem auf Afinitor, Exjade und Travatan zurückzuführen war. Die Nettopreisentwicklung wirkte sich mit 4 Prozentpunkten negativ aus.

Volumensteigerungen steuerten 9 Prozentpunkte zum Umsatzwachstum bei.Der Nettoumsatz der Division Sandoz belief sich auf USD 2,2 Milliarden (–11%, –9% kWk). Dabei wurde ein Volumenrückgang um 9 Prozentpunkte (kWk) verzeichnet, während die Preise von vorteilhaften Anpassungen für Erlösminderungen profitierten und dem Vorjahresniveau entsprachen.

Der Umsatzrückgang war auf negative Auswirkungen von COVID-19 zurückzuführen, vor allem auf die Aufhebung der Vorratskäufe des ersten Quartals und eine geringere Nachfrage im Retailgeschäft, sowie auf einige Vertragsauflösungen in den USA und eine höhere Vorjahresbasis, die mehrere Ersteinführungen umfasste. Der Rückgang wurde durch die globalen Verkäufe von Biopharmazeutika teilweise wettgemacht, die dank zweistelliger Zuwächse in Europa und den USA 19% (kWk) zulegten.Der Nettoumsatz belief sich im ersten Halbjahr auf USD 23,6 Milliarden (+3%, +6% kWk), getragen vor allem von Entresto, Zolgensma und Cosentyx.

Volumensteigerungen steuerten trotz negativer Auswirkungen von COVID-19 11 Prozentpunkte zum Umsatzwachstum bei. Die kräftigen Volumensteigerungen wurden durch einen Preisverfall von 3 Prozentpunkten sowie Einbussen durch Generikakonkurrenz von 2 Prozentpunkten teilweise absorbiert.Das operative Ergebnis betrug USD 5,1 Milliarden (+4%, +11% kWk).

Es profitierte vor allem von höheren Umsätzen und geringeren Rechtskosten, die durch höhere Abschreibungen und geringere Veräusserungen teilweise absorbiert wurden.Der Reingewinn erreichte USD 4,0 Milliarden (+2%, +9% kWk) und beruhte vor allem auf dem höheren operativen Ergebnis, das durch einen höheren Finanzaufwand teilweise absorbiert wurde. Der Gewinn pro Aktie lag bei USD 1,77 (+3%, +11% kWk) und wuchs aufgrund der geringeren gewichteten durchschnittlichen Anzahl ausstehender Aktien schneller als der Reingewinn.Das operative Kernergebnis belief sich auf USD 7,8 Milliarden (+14%, +19% kWk).

Es profitierte vor allem von den höheren Umsätzen und der verbesserten Bruttomarge, die durch Investitionen zur Einführung neuer Produkte teilweise absorbiert wurden. Die operative Kerngewinnmarge stieg um 3,0 Prozentpunkte (+3,8 Prozentpunkte kWk) auf 33,2% des Nettoumsatzes.Der Kernreingewinn erreichte USD 6,7 Milliarden (+13%, +18% kWk), was vor allem auf die Steigerung des operativen Kernergebnisses zurückzuführen war.

Der Kerngewinn pro Aktie betrug USD 2,92 (+15%, +19% kWk) und wuchs aufgrund der geringeren gewichteten durchschnittlichen Anzahl ausstehender Aktien schneller als der Kernreingewinn.Der Free Cashflow aus fortzuführenden Geschäftsbereichen belief sich auf USD 5,7 Milliarden (+3%), gegenüber USD 5,5 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Diese Zunahme war vor allem auf das höhere operative Ergebnis (bereinigt um zahlungsunwirksame Positionen und andere Anpassungen) zurückzuführen, teilweise absorbiert durch geringere Veräusserungserlöse.Die Division Innovative Medicines erzielte einen Nettoumsatz von USD 18,9 Milliarden (+5%, +7% kWk).

Der Umsatz der Geschäftseinheit Pharmaceuticals wuchs um 8% (kWk), wozu massgeblich Entresto (+50% kWk), Zolgensma (USD 0,4 Milliarden), Cosentyx (+15% kWk) und die Übernahme von Xiidra beitrugen. Diese Zuwächse wurden teilweise absorbiert durch die rückläufige Entwicklung bei Lucentis und anderen ophthalmologischen Produkten, die vor allem auf eine geringere Nachfrage infolge von COVID-19 zurückzuführen war.

Die Geschäftseinheit Oncology legte 6% (kWk) zu, getragen von Promacta/Revolade (+28% kWk), Piqray (USD 0,2 Milliarden) und Kisqali (+64% kWk). Volumensteigerungen steuerten 13 Prozentpunkte zum Umsatzwachstum bei.

Generikakonkurrenz hatte einen negativen Effekt von 3 Prozentpunkten. Die Nettopreisentwicklung wirkte sich ebenfalls mit 3 Prozentpunkten negativ aus.Der Nettoumsatz der Division Sandoz belief sich auf USD 4,7 Milliarden (–2%, +1% kWk).

Volumensteigerungen von 3 Prozentpunkten (kWk) wurden durch einen Preisverfall von 2 Prozentpunkten (kWk) teilweise absorbiert, wobei sich Anpassungen für Erlösminderungen vorteilhaft auswirkten. In Europa stieg der Umsatz um 5% (kWk), während er in den USA um 12% zurückging, vor allem aufgrund der oral verabreichten festen Darreichungsformen.

Der weltweite Umsatz mit Biopharmazeutika legte dank starker zweistelliger Zuwächse in Europa und den USA 25% (kWk) zu.Die aufgegebenen Geschäftsbereiche beinhalten die Division Alcon sowie bestimmte Aufwendungen von Corporate, die Alcon direkt zuzuordnen sind, bis zum Datum der Abspaltung. Da die Abspaltung von Alcon am 9. April 2019 abgeschlossen wurde, beinhaltet das erste Halbjahr 2019 drei Monate der operativen Ergebnisse des verkauften Geschäfts.Das erste Halbjahr 2020 beinhaltet keine Aktivitäten im Zusammenhang mit aufgegebenen Geschäftsbereichen.

Im ersten Halbjahr 2019 hatte der Nettoumsatz der aufgegebenen Geschäftsbereiche USD 1,8 Milliarden betragen, das operative Ergebnis hatte sich auf USD 71 Millionen belaufen, und der Reingewinn der aufgegebenen Geschäftsbereiche hatte USD 4,6 Milliarden betragen, einschliesslich des nicht steuerpflichtigen, nicht geldwirksamen Nettogewinns aus der Ausschüttung von Alcon Inc. an die Aktionäre von Novartis AG, der sich auf USD 4,7 Milliarden belief.

Für weitere Einzelheiten siehe Erläuterung 2 «Distribution of Alcon Inc. to Novartis AG shareholders», Erläuterung 3 «Significant transactions – Completion of the spin-off of the Alcon business through a dividend in kind distribution to Novartis shareholders» und Erläuterung 10 «Discontinued operations» (der in englischer Sprache vorliegenden Kurzfassung des finanziellen Zwischenberichts).Auf der Ebene des gesamten Konzerns belief sich der Reingewinn auf USD 4,0 Milliarden, gegenüber USD 8,6 Milliarden im Vorjahreszeitraum, der den nicht steuerpflichtigen, nicht geldwirksamen Nettogewinn aus der Ausschüttung von Alcon Inc.

einschloss. Der unverwässerte Gewinn pro Aktie ging gegenüber dem Vorjahreszeitraum von USD 3,70 auf USD 1,77 zurück.

Der Geldfluss aus operativer Tätigkeit des Gesamtkonzerns belief sich auf USD 6,5 Milliarden, der Free Cashflow auf USD 5,7 Milliarden. n.a. = nicht anwendbarAktuelle Informationen zu Forschung und Entwicklung – die wichtigsten Entwicklungen im zweiten QuartalIm ersten Halbjahr 2020 wurden 25,6 Millionen Aktien (Eigenkapitalwert USD 1,2 Milliarden) als Folge ausgeübter Optionen und weiteren Aktienausgaben im Zusammenhang mit Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen ausgeliefert.

Im selben Zeitraum wurden 1,6 Millionen Aktien (Eigenkapitalwert USD 0,1 Milliarden) von Mitarbeitenden zurückgekauft. Die Gesamtzahl ausstehender Aktien erhöhte sich dadurch gegenüber dem 31. Dezember 2019 um 24,0 Millionen.

Novartis beabsichtigt, den durch aktienbasierte Mitarbeiterbeteiligungsprogramme verursachten Verwässerungseffekt im weiteren Verlauf des Jahres zu kompensieren. Diese Transaktionen mit eigenen Aktien führten zu einer Erhöhung des Eigenkapitals um USD 1,1 Milliarden und einem Nettogeldzufluss von USD 0,7 Milliarden, vor allem im Zusammenhang mit Erlösen aus Optionen.Der Konzern habe im ersten Halbjahr 2020 keine Beeinträchtigung der Liquidität oder des Cashflows als Folge der COVID-19-Pandemie verzeichnet.

Unseres Erachtens sei Novartis gut positioniert, um ihren laufenden finanziellen Verpflichtungen nachzukommen und verfügt über ausreichend Liquidität für ihre normale Geschäftstätigkeit.Die aktuelle Prognose geht davon aus, dass sich die Rückkehr zu normalen Gesundheitssystemen, einschliesslich der Verschreibungsdynamik, insbesondere in der Ophthalmologie, im zweiten Halbjahr 2020 weltweit fortsetzt. Die Prognose basiert ausserdem auf der Annahme, dass 2020 in den USA keine Generika von Gilenya und Sandostatin LAR auf den Markt kommen.Sollten sich die Wechselkurse im restlichen Jahresverlauf auf dem Durchschnittsniveau von Mitte Juli halten, rechnet Novartis im Jahr 2020 mit einem negativen Wechselkurseffekt von 1 bis 2 Prozentpunkten auf den Nettoumsatz bzw.

4 Prozentpunkten auf das operative Kernergebnis. Der geschätzte Wechselkurseffekt auf die Ergebnisse werde monatlich auf der Website von Novartis veröffentlicht.1 Die fortzuführenden Geschäftsbereiche umfassen die Geschäftsbereiche der Divisionen Innovative Medicines und Sandoz (einschliesslich des Generikaportfolios oral verabreichter fester Darreichungsformen und des generischen Dermatologiegeschäfts in den USA) sowie die fortzuführenden Konzernfunktionen; die aufgegebenen Geschäftsbereiche umfassen das Geschäft von Alcon.

Eine genaue Erläuterung findet sich auf Seite 42 der in englischer Sprache vorhandenen Kurzfassung des finanziellen Zwischenberichts.2 Die Angaben in konstanten Wechselkursen (kWk), die Kernergebnisse und der Free Cashflow seien keine in den IFRS definierten Angaben. Erläuterungen der Nicht-IFRS-Kennzahlen finden sich auf Seite 54 der in englischer Sprache vorhandenen Kurzfassung des finanziellen Zwischenberichts.

Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich alle in dieser Mitteilung erwähnten Wachstumsraten auf den Vergleichszeitraum des Vorjahres.Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren beinhalten, die zur Folge haben können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den erwarteten Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen, wie sie in den zukunftsbezogenen Aussagen enthalten oder impliziert sind. Einige der mit diesen Aussagen verbundenen Risiken seien in der englischsprachigen Version dieser Mitteilung und dem jüngsten Dokument ‹Form 20-F› der Novartis AG, das bei der ‹US Securities and Exchange Commission› hinterlegt wurde, zusammengefasst.

Dem Leser werde empfohlen, diese Zusammenfassungen sorgfältig zu lesen. Novartis denkt Medizin neu, um Menschen zu einem besseren und längeren Leben zu verhelfen.

Als führendes globales Pharmaunternehmen nutzen wir wissenschaftliche Innovationen und digitale Technologien, um bahnbrechende Therapien in Bereichen mit grossem medizinischem Bedarf zu entwickeln. Dabei gehören wir regelmässig zu jenen Unternehmen, die weltweit am meisten in Forschung und Entwicklung investieren.

Die Produkte von Novartis erreichen global fast 800 Millionen Menschen, und wir suchen nach neuen Möglichkeiten, den Zugang zu unseren neuesten Therapien zu erweitern. Weltweit seien bei Novartis rund 110 000 Menschen aus über 145 Nationen beschäftigt.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter https://www.novartis.com.Novartis werde heute um 14:00 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit eine Telefonkonferenz mit Investoren durchführen, um diese Medienmitteilung zu diskutieren. Zur gleichen Zeit werde ein Webcast der Telefonkonferenz für Investoren und andere Interessierte auf der Website von Novartis übertragen.

Eine Aufzeichnung sei kurze Zeit nach dem Live-Webcast abrufbar unter:https://www.novartis.com/investors/event-calendarDetaillierte Finanzergebnisse zu dieser Pressemitteilung werden in der Kurzfassung des finanziellen Zwischenberichts unter folgendem Link zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zu den Divisionen von Novartis und der Pipeline ausgewählter Präparate in später Entwicklungsphase sowie die Präsentation zur heutigen Telefonkonferenz finden Sie unter: https://www.novartis.com/investors/event-calendar.

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