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Ein Mann betrügt über 30 Geschäfte in der Westschweiz

Ein Mann betrügt über 30 Geschäfte in der Westschweiz
Ein Mann betrügt über 30 Geschäfte in der Westschweiz (Bild: Kantonspolizei Freiburg)

2022-08-03 13:39:16
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Quelle: Kantonspolizei Freiburg

Zwischen Dezember 2020 und Februar 2022 gelang es einem Freiburger über 30 Geschäfte, primär im Kanton Freiburg, wie auch in den Kantonen Waadt, Genf und Wallis zu betrügen, wie die Kantonspolizei Freiburg schildert.

Der Schaden belaufe sich auf mehrere hunderttausend Franken. Die Staatsanwaltschaft habe eine Untersuchung eingeleitet.Im Januar 2022 informierte der Geschäftsführer eines Ladens im Süden des Kantons die Freiburger Kantonspolizei, dass er Opfer eines Betrugs geworden sei.

Ein Unbekannter habe in einem anderen Geschäft Material auf Rechnung gekauft und sich dabei als Inhaber des betreffenden Geschäfts ausgegeben. Es wurde Strafanzeige erstattet und eine Ermittlung eingeleitet.

Dies führte einerseits zur Feststellung mehrerer weiterer Geschädigter und andererseits zur Identifizierung des mutmasslichen Täters, einem 34-jährigen, in der Region wohnhaften, Freiburger. Die Staatsanwaltschaft habe eine Untersuchung eröffnet.Die Ermittlungen ergaben, dass der Betroffene mehrere Bestellungen und Einkäufe in Geschäften tätigte, wobei er falsche Angaben zu seiner persönlichen Situation machte und so die Möglichkeit hatte, seine Einkäufe auf Rechnung zu bezahlen.

Manchmal leistete er eine Anzahlung, bevor er die Ware in Empfang nahm, und beglich den geschuldeten Restbetrag nicht. Er liess sich die Ware auch über Bekannte liefern, an welche die Rechnungen ohne deren Wissen adressiert wurde.

Ein Teil der Ware wurde direkt oder über Online-Verkaufsplattformen an Privatpersonen weiterverkauft. Der mutmassliche Täter wurde vom zuständigen Staatsanwalt für die Dauer von zwei Monaten in Untersuchungshaft genommen.

Es stellte sich auch heraus, dass er manchmal in Komplizenschaft mit seiner 42-jährigen Ehefrau handelte.Insgesamt wurden über 30 Strafanzeigen eingereicht, hauptsächlich von Sport- und Weinfachgeschäften, wie auch Hotels und Versicherungen. Der Gesamtschaden belaufe sich auf über CHF 240’000.00..

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